Monument Balibo


Monument Balibo Five


Balibo Vila hat 3.892 Einwohner (2010,[2] 2004: 3.571[6]). Über 40 % der Einwohner geben Kemak als ihre Muttersprache an. Etwa 30 % sprechen Tetum Prasa, über 15 % sprechen Bekais, etwa 10 % Tetum Terik und eine kleine Minderheit Bunak.[7]
Der Suco liegt im Zentrum des Verwaltungsamts Balibo und hat eine Fläche von 34,90 km².[1] Im Westen liegt der Suco Batugade, im Nordwesten Sanirin, im Norden Leolima, im Osten und Süden Leohito und im Südosten Cowa.
Im Norden des Sucos entspringt der Laecouken, der einen Teil der Grenze zu Leohito bildet. Im Grenzgebiet zu Batugade entspringt der Kolosuma,
der später mit dem Motak den Leometik bildet. Der Ort Balibo liegt nah dem Zentrum des Sucos an der Überlandstraße von Batugade nach Maliana, die von West nach Ost mitten durch den Suco führt. Östlich von Balibo liegen an der Straße die Orte Berame, Beain, Aitos, Fatunisin, Belola (Belota) und Lasuleten, westlich Fatukakae. Im Nordosten liegen außerdem die Dörfer Builekun (Builecon, Bui Lecun, Bilekun) und Malibikan, im Norden Malileten, im Westen Fatuteke und im Süden Raihun und Fatuk Laran (Fatuc Laran, Fatuklaran).[8]
Um Balibo herum gibt es mehrere Höhlen. Die Balibo-Höhle ist für Besucher zugänglich. Die Höhle von Gua Mortau wird als heilig angesehen und darf nur wenigen Dorfältesten besucht werden. Hier befindet sich ein Marienschrein an dem zu Ostern eine Messe abgehalten wird.

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